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<pre>Die Elf von Pal Dardai hat nach 13 absolvierten Spieltagen nämlich bereits 23 Zähler auf dem Konto und rangiert damit noch vor Schalke, Gladbach und Leverkusen auf dem vierten Tabellenplatz. Ein Werdegang, mit dem zu Saisonbeginn wohl auch die weitsichtigsten Wettanbieter nicht gerechnet hätten!  <p> Doch auch im Falle der Breisgauer kann derzeit keinesfalls von einem Formhoch die Rede sein, nachdem nur eines der letzten sieben Ligaspielen siegreich bestritten wurde.  <p>  Immerhin haben die Borussen in vier der bisherigen zehn Heimspiele zur Pause geführt, wenn auch nicht in den letzten beiden Heimspielen gegen Freiburg bzw. Wolfsburg. Allerdings lagen die Hamburger in 50 Prozent ihrer bisherigen Auswärtspartien nach den ersten 45 Minuten in Rückstand. <p> Besserung ist keine in Sicht, es deutet nichts darauf hin, dass alsbald die Wende gelingen könnte. Das Fehlen von Daniel Didavi und Anastasios Donis macht sich besonders schmerzlich bemerkbar. <p>  Quoten Stand vom 25.01.2018, 10:32 Uhr. Angaben ohne Gewähr. Die Quoten unterliegen laufenden Anpassungen und können sich mittlerweile geändert haben.  </pre>


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<pre>Überhaupt schlüpfen Streich und seine Mannen nur äußerst ungern in die Gästerolle.  <p> Die Breisgauer haben ihren ersten Sieg hingegen bereits geschafft. Im Heimspiel am vergangenen Samstag stellte der SCF den Roten Bullen aus Leipzig ein Bein und schaffte damit einen großen Befreiungsschlag im Abstiegskampf. Der Vorsprung auf die Relegation konnte auf sieben Punkte ausgebaut werden.  <p>  Wenngleich die Münchner auch in dieser Saison wieder gewohnt erfolgreich starteten, könnte aktuell jedoch ein kurzes Zeitfenster geöffnet sein, in der von einer richtig gut gelaunten Truppe auch beim deutschen Rekordmeister nach den Sternen gegriffen werden kann. <p> Während Gladbach daheim topaktuell die beste Serie seit über drei Jahrzehnten errichtet, könnte es jenseits des Borussia-Parks praktisch gar nicht mehr schlechter gehen — vor 14 Tagen stellten sich selbst die Alles-Verlierer aus Hannover als ein zu starker Gastgeber heraus. <p>  In der Tat agierten die Bayern beim Tabellenletzten alles andere als überzeugend. War es doch lediglich der individuellen Klasse von Siegtorschütze Douglas Costa zu verdanken, dass die Münchener das chancenarme Duell mit den Lilien am Ende für sich entscheiden konnten.  </pre> 


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<pre> Satte acht Treffer sind die Bayern ihrem hartnäckigsten Verfolger in dieser Wertung momentan voraus. Und kaum etwas spricht dafür, dass sich daran am 15. Spieltag etwas ändern wird — schon gar nicht der Vorausblick auf den nächsten Gegnerâ€¦  <p> Nach der 1:4-Pleite in Frankfurt verlor Freiburg auch das bislang letzte Spiel in Stuttgart mit 0:Insgesamt kassierte der Sport-Club an den letzten fünf Spieltagen 17 Gegentreffer und damit im Schnitt 3,4 Gegentreffer pro Partie. Insgesamt steht der SCF bereits bei 34 Gegentoren. Damit haben die Breisgauer zum Vergleichszeitpunkt so viele Gegentreffer wie zuletzt vor 13 Jahren.  <p>  Nach der Pleite in Dortmund und damit nur einem Punkt an den letzten drei Spieltagen müssen sich die Fohlen wohl endgültig von der Champions League verabschieden. Selbst die Europa oder Conference League noch zu erreichen, wird schwer. Seit neun Bundesligapartien gegen Aufsteiger sind die Gladbacher unbesiegt (3S, 6U). Aber: Auswärts gewannen sie keine der letzten fünf Partien bei Liga-Neulingen (4U, 1N). <p>  „Es sind keine glücklichen Punkte, sondern verdiente. Deshalb stehen wir zu Recht da oben.“ <p>  Selbst der aus Sicht der Werks-Kicker bislang ernüchternde Saisonverlauf muss einer Fortsetzung dieser Tradition nicht unbedingt im Wege stehen; schließlich ist es beileibe kein neues Phänomen, dass die Mannschaft von Roger Schmidt als eine große Wundertüte um die Häuser zieht.  </pre>


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<pre> Diese positiven Vorzeichen lassen uns vermuten, dass es am Samstag selbst gegen eine überaus formstarke Werks-Elf wieder zu einer glorreichen Rückkehr auf die Bundesliga-Bühne reicht: Eine Prognose, für die nicht zuletzt die etwas stabilere Abwehr der Gäste ausschlaggebend ist.  <p> Da es Bochum somit mit einem ausgesuchten Lieblinsgegner zu tun bekommt, geht Käpt’n Capponi von einer Fortsetzung der Aufholjad des VfL aus. für die Doppelte Chance 1X nimmt unser Alles-Tipper bei NEO.bet im Erfolgsfall den 1.66-fachen Wetteinsatz in Empfang.   <p> Die letzten beiden Duelle gingen zwar an die Hertha, zuvor gelang den Berlinern jedoch nur ein 1 Sieg in den letzten 12 Begegnungen. (1 Sieg, 4 Unentschieden, 7 Niederlagen). <p>  „Wir sind extrem zufrieden. Das war ein sehr schweres Spiel. Die Mannschaft hat eine große Leistung erbracht. Es ist nicht einfach hier. Es ist das erste Mal, dass Leipzig in dieser Saison zu Hause verloren hat“, so Favre auf der Dortmund-Homepage.  <p> Was die klassische Drei-Wege-Wette betrifft, so legen sich die Wettfreunde wenig überraschend auf einen weiteren Bayern-Sieg fest.  </pre>


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<pre> Geht es nach den Bayern, die am Samstag mit 2:0 beim VfL Wolfsburg gewonnen haben, soll das aber nicht passieren.  <p> Glaubt man allerdings dem Gesetz der der Serie, so müsste es am kommenden Spieltag für Darmstadt wieder Punkte geben. Denn die Truppe von Norbert Meier hat ihre bisherigen vier Zähler in Heimspielen erobert. Zudem folgte in den bisherigen Pflichtspielen dieser Saison jeder Niederlage ein Sieg bzw. zumindest ein Unentschieden.  <p>  Da die Münchner als besonders nachtragend gelten, wird der Rekordmeister die Gunst der Stunde sicherlich nicht ungenutzt verstreichen lassen; die Schwäche der Fohlen bietet schließlich die große Chance, sich genüsslich für die zahlreichen Enttäuschungen der vergangenen Jahre zu revanchieren. <p>  Der 2:1-Erfolg bei den Rothosen ist der zweite Sieg hintereinander, auch das ist dem SV 98 in der laufenden Meisterschaft noch nie gelungen. Dennoch kommt das Aufbäumen der Darmstädter zu spät. Trotz der beiden Erfolge in Hamburg und gegen Schalke ist der Abstieg lediglich aufgeschoben.  <p> Mit einem Sieg könnte die Werkself für einen wichtigen Puffer im Saisonfinish sorgen und hätte eine Teilnahme an der Champions League so gut wie gesichert.  </pre>


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